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04. August 2010
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Eine verspätet nach Hause abegangene Nachricht (Mail) aus Klaipeda:
"Also, vorgestern bin ich bei mit Blitz, Donner und Sintflut nach Klaipeda gekommen. Die Jugendherberge war bis zur letzten Couch belegt. Es fand sich eine Alternative nach langer Suche und neuen Erfrischungen aus dem Himmel. Waschen und Duschen konnte ich auslassen: Hab dennoch frisch geduscht geschlafen.
Heute den Tag genutzt, um die Weiterreise zu organisieren und mir das Städtchen anzusehen. Ich dachte ja immer, Memel liege an der Memel und Klaipeda an der oder dem Nemunas. Denkste, der Fluss hier heißt Dane (deutsch wohl Dange). Nemunas/Memel/ fließt südlich von Klaipeda/Memel ins Haff."
Das erste ziellose Radeln in der Stadt führte mich gleich zu ihrer viel besungenen Heldin ("du bis mein Leben, mein Gut und mein Geld). Sie steht vor dem Theater. Eine Busladung älterer Schwaben und Schwäbinnen bemühten sich gerade um das Absingen der ihr gewidmeten Hymne. Ich konnte mitsingen (Meine Zollstockerinnen mögen es auch). Auf Litauisch ist sie die Annicke und Tharau heißt heute Влади́мирово.


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Das Stadtmuseum: noch eine ganz andere Geschichte...
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... und daneben ein schönes Hofrestaurant
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Das Heizkraftwerk aus sowjetischer Zeit ist außer Betrieb...
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... nicht so die Brunnen und die Drehbrücke am Hafen. Sie wird von ein paar Mäönner regelmäig in Handarbeit geöffnet und geschlossen.
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