14. Juli 2010
An alle,

hätte ich meinem Sicherheitsdrang nachgegeben, hätte ich heute die Marseillaise singend den einzigen Zug, der in der Woche nach Ivangorod fährt, bestiegen und hätte die Grenze nach Estland gequert. Ich habe widerstanden und in feudaler Pracht geschwelgt. Da haben sich der Zar Peter und seine Nachfolge mit dem Peterhof ein Weltwunder gegönnt (Frage keiner nach dem Koch!) Die Brüder Sansculotten mögen mir verzeihen. Aber das ist heute dank vieler Revolutionen, Evolutionen, Wege und Irrwege dem Volke zugänglich und es ist gut so. Après tout: Versailles, qu’est-ce que c’est? (Was ist schon Versailles?).

Ein paar Fotos hänge ich an. Es ist vor allem das Wasser, das mich neben der Bau- und Gartenarchitektur, neben alle dem Weiß und Grün und Gold beeindruckt hat: Brunnen, Wasserspiele und im Hintergrund der Finnische Meerbusen.

Morgen früh fahre ich nach die 30 km nach St. Petersburg zurück, und besteige einen Bus nach Narva (Estland), wenn er mein Fahrrad mitnimmt. Das Ticket habe ich schon.

Das wäre dann ein letzter Gruß aus Russland. Hab’ mch wohl gefühlt hier.

Herzlich

Otto

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