Shakespeare: Was ihr wollt. Fotos von der Generalprobe am 17-09-2012 im Arkadas-Theater, Köln

Viola und der Narr an der Küste von Illyrien
Der Narr entdeckt die gestrandete Olivia.
"Ich hab euch doch selbst kaum aus dem Untergang retten können."
"Gott verleihe Weisheit denen, die welche haben. Und lasst die Narren mit ihrer Gabe wuchern."
Der Narr und die Gräfin Olivia:
- "Warum trauerst du?"
- "Um mneinen Bruder."
- "Aber seine Selle ist in der Hölle"
- "Nein, im Himmel."
- "Umsommehr seid ihr ein Narr, wenn ihr um ihn trauert."
Die Junker, Maria und der Narr:
"Frau Wirtin hatte einen Sohn..."
Das Narrenlied: 'Komm herbei Tod...'
(© für dieses Foto: Rainer Fritzen, Neuwied)
(© für dieses Foto: Rainer Fritzen, Neuwied)

Der Narr zum Herzog Orsino: "Leute von eurer Beständigkeit sollte man auf See
schicken, damit sie alle Dinge ausprobieren und in alle Richtungen steuern müssten. Wer nicht weiß wo er hin will, kommt am weitesten."

"Eine Redensart ist ein lederner Handschuh. Wir leicht kann man die verkehrte Seite nach außen wenden."
"Narren verhalten sich zu Ehemänner wie Heringe zu Sardellen. Der Ehemann ist der größere von
beiden."
Der Junker im Suff
Bildwerke im Park (© für dieses Foto: Rainer Fritzen, Neuwied)
Der Narr als Pfarrer zum betrogenen Malvolio im Gefängnis: "Was ist die Lehre des Pathagoras, wildes Geflügel angehend?"
Der Narr als Pfarrer: "Ich aber sage dir, es gibt keine andere Finsternis als die Unwissenheit, in der du umherirrst wie die Ägypter im Nebel."
"Und so bringt die Zeit gerechte Vergeltung."

Das Lied des Narren: 'Als ich ein kleines Büblein war...' (© für dieses Foto: Rainer Fritzen, Neuwied)
Ende gut alles gut
Über diese Aufführung gab es eine Besprechung in dem Online Magazin Kultura Extra. Hier anklicken:
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