| Helsinki, 02.Juli 2010 |
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Am zweiten Tag das Zentrum von Helsinki flanierend erkundet: Die Eteläesplanadi/Södraesplanaden, die Gegend um den Bahnhof und am alten Hafen (mit dem Fahrrad) und die Festung Suomenlinna (mit der Fähre und zu Fuß) Entdeckung: Das Café Jugend an der Eteläesplanadi: Der Tisch zum Philosophieren und alle anderen gedeckt zum Mitagsmahl |
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Alle finnischen Köstlichkeien auch in der Vanha kauppahalli, der alten Markthalle am alten Hafen. Ist wohl eher was für Touristen! |
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![]() Schwedische Könige und russische Zaren haben die Festung auf der Insel Suomenlinna genutzt. Seit der Unabhängigkeit Finnlands weht hier die finnische Flagge. Ein Ort zum Genießen. Geschossen wird nicht mehr. Auch Militärisches nimmt ein, wenn es ziviler Nutzung zugeführt ist: Man promeniert, genießt die Landschaft, sieht Theater, hört Musik. Bei der Rückfahrt zum Festland passiert das Boot dieses Aalto-Gebäude. Es ist nicht hässlich; aber die Platzierung ist umstritten. |
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Am Hafen dann statt der Händler die Oldies-Parade. Die beiden Luxus-Liner aus Travemünde habe ich nich wieder gesehen. |
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Am Abend schließlich ein Heavy Metal-Konzert im Park |
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Die kleine Hygienestation wies in Suomenlinna auf ein Sommerfilmfestival hin. |
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Mail nach Hause: ...hatte einen schönen Tag in Helsinki. Habe finnisch gespeist: Rentier geschnetzelt. Danach kleiner Bootsausflug auf die Festungsinsel Suomenlinna (Sveaborg auf finnisch). Wunderbar. Bevor ich noch einmal ins Zentrum gehe um das Leben im schönen Abendlicht zu erleben (ist nicht weit) einen ganz lieben Gruß an alle. Morgen fahre ich los. Um den Großstadtverkehr zu vermeiden, nehme ich einen Bus (die transportieren hier Fahrräder). Dann bin ich der russischen Grenze schon was näher und kann die spannende Etappe mit dem Grenzübergang langsam angehen. Mir geht es gut. Das Wetter ist nicht so heiß wie offensichtlich in Köln und Umgebung. Puh, Sabine. Was mich echt nervt, ist diese Geschichte mit der Homepage. Ich habe auch kleinere Probleme mit den Mails. Fotos anhängen ist mühsam und Arcor spinnt. Von meiner Mail-Seite aus geht überhaupt nichts raus. Arcor kennt angeblich den entsprechenden Postausgangsserver nicht (den hat es immer gekannt). Ich kann also Mails herunterladen und lesen (freue mich über jede), aber nur in Arcor direkt schreiben und dann hoffen, dass das das Geschriebene raus geht. Die Kommunikation in den nächsten Wochen ist auf die Weise etwas mühsam und Abhilfe sehe ich noch nicht. Kümmert euch nicht drum; ich werde es überstehen und wnigstens euch dennoch auf dem Laufenden halten... | |
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