26/27. Dezember 2011

Ankunft in Tel Aviv. Tal und ihre Freundin Gilit holen mich am Ben Gourion-Flughafen ab. Die erste kulinarische Erfahrung am Hafen von Tel Aviv: ein Petrifisch. Ich dachte bisher, der Fisch käme aus dem See Genezareth und der Simon Petrus habe ihn dort aus dem Wasser gezogen, bevor er dem Joshua/Jesus begegnete. Stimmt aber nicht; er hat mit dem Apostel Petrus offensichtlich nichts zu tun. Er lebt im Mittelmeer.



Beim ersten Spaziergang am Morgen: Kleinigkeiten am Rand meines Wegs: Sperrmüllentsorgung, Mülltrennung: Plastikflaschencontainer, und eine Guiness-Kneipe am Hafen.
  


Tel Avivs Flusspromenade für Spaziergänger, Jogger, Eltern und Kinder, Hunde, Sportler...
  

  

Der Flaneur fand sich schnell im 'Jemenitischen Viertel'. Es hat einen orientalischen Touch. Die dort wohnen, sind sephardische Juden aus der orientalischen Welt.
  

  

Orientalisches Flair auch auf dem Carmel-Markt:


  
'Um die Ecke' die Fußgängerstraße Nahalat Binyamin Straße: Zum Bummeln, Abspannen, Freunde Treffen, und Kunsthandwerk Erwerben:
  


Tel Aviv, die weiße Stadt. Das "größte Baushausdenkmal der Welt" (Tals Freundin Naama) und UNESCO-Weltkulturerbe
  

  

  
Zwischen Carmelmarkt und Meer. Die einzige Moschee in Tel Aviv. Die muslimische Bevölkerung lebt nicht weit davon eher in Jaffo.
  

Auf dem Weg nach Jaffo ein kleiner 'alternativer', von Künstlern bewohnter und gestalteter Ort, so etwas wie eine Bauwagensiedlung. Auf dem 'Mural', dem langen Graffiti-Bild hinter der Mauer erkenne ich Karl Marx, Einstein, David Ben Gurion. Wer erkennt noch andere?
Es war spät, als ich in der Altstadt von Jaffo ankam. Deshalb nur ein schneller Blick: Die Moschee, der Brunnen, eine Hochzeit und dann die untergehende Sonne.
  

  



Leise politische Äußerungen am Weg: der Protest gegen die Massentierhaltung und eine Forderung, die nur in Israel Sinn macht (macht sie Sinn)?
  

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