08. Juli 2010: St. Petersburg / Caнkt-Пeterбypг
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Am ersten Tag Flanieren im Zentrum der Stadt um die Eremitage und an der Newa...

sowie Bankgeschäfte. Ich musste zu Rubeln kommen und das war kompliziert, weil die gesuchte Bank unter mehreren Adressen nicht (mehr) zu finden war. Am Ende entdeckte ich eine Raiffeisenbank (Paиффaизбaнk)

Am Morgen hatte ich mit einem jungen Mann gefrühstückt. Pilot. Er gab mir Tipps für St. Petersburg und Umgebung. Verkehrssprache: Englisch. Glück gehabt.

Zu Mittag dann das erste Essen (Soljanka und Borschtsch) in einem Быиctpo (Bistro). Preiswert, schnell und populaär.

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...Platz mit der Eremitage. Mein Hostel lag zentral an der Admiralski..., gegenüber die Admiralität mit dem schlanken goldenen Turm, links um die Ecke die Alexander-Kathedrale (mit der goldenen Kuppel), rechts um die Ecke der Newski-Prospekt. Auf dem Bild hierunter genau präzise markiert duch die mittlere Laterne (hinter den ersten Bäumen des Parks). Blick über den Platz von der Eremitage aus. (auf dem Bild hierunter eine kleine Ecke des Museums, rechts neben dem Aufgang).


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Blick durch das kaiserliche Tor auf die ---Säule

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Die Fahrradrikscha wird wahrscheinlich von Einheimischen be- und angetrieben. Der Fahrer des Busses mag Russe sein. Sein 'patron' ist jedenfalls Franzose.

... hier ist es nicht kühler als bei euch: Rivierahitze um die 30 Grad, die Mädels und jungen Frauen haben fast nix an und haben anscheinend noch viel Geld ausgegeben für die hochhackigen Schuhe. Mittelmeer haben die hier ja eher selten. Männer machen sich nichts daraus, laufen lumpig rum. Es gibt viel zu sehen außer Eremitage und so. Petersburg ist schon eine ganz eigene Stadt, wenig (nichts) Gewachsenes wie in Paris, Stockholm. Venedig. Trotzdem.

Von meinem Hostel sind es fünf Minuten bis zur Eremeitage. Morgen ist Kunst angesagt, nachdem ich heute nur ein wenig herumgestreunt bin, meine Finanzen auf das Laufende gerbracht und gelernt habe, wie man preiswert speisen kann. Du kannst der L. sagen, das Touristendasein ist hier nicht gefährdeter als in Rom, Paris usw. Was nervt, ist die kyrillische Schrift, weil man erst mal Mühe hat, was da vor einem steht, in Laute zu fassen, bevor man sich an das Wörterbuch macht, mit noch mal der gleichen Schwierigkeit, Heute Morgen hatte ich Glück, traf beim Frühstück einen Aeroflott-Piloten. Der sprach englisch und war kommunikativ offen.

Jetzt aber erst mal gute Nacht.

Otto

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